Donnerstag, 28. August 2014

Erinnerung - Dieser Blog ist umgezogen

Da es in den letzten Tagen immer wieder neue Blog-Abonennten gab wollte ich nocheinmal darauf aufmerksam machen das Hexengeflüster nicht mehr aktualisiert wird. Meine neue Seite ist unter


zu erreichen. Ich freu mich auf euch! :)

Montag, 27. Januar 2014

{Blog-Umzug} Hexengeflüster wird Glowing Life



Meine lieben Leser. Heute endet die Zeit von meinem Hexengeflüster Blog. Ich danke euch für eure bisherige Treue und Unterstützung. Es war eine wunderbar und schön mit Euch hier. 
Doch nun wird es Zeit für mich etwas weiter zu ziehen. Schon lange spiele ich mit dem Gedanken eine umfassender Homepage zu erstellen in die ich meinen Blog einbinden möchte. Dies ist nun geschehen und ich möchte jeden von euch ganz herzlich dazu einladen mir zu meiner neuen Internetpräsenz zu folgen. 


Hier findet ihr zukünftig nicht nur Informationen über mich und meine Arbeit, sondern natürlich auch meinen Blog inkl. aller bisherigen Einträgen und Kommentaren aus den letzten zwei Blogperioden bei Wordpress und anschließend hier bei Blogger. Ich freue mich über jeden meiner Follower die ich dort wiedertreffe!

Sonntag, 26. Januar 2014

{Glueck} Besitz anzuhaeufen macht nicht gluecklich

Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause
Demokrit
 
Schon seit einigen Monaten denke ich oft über meinen materiellen Besitz nach. Ich schlender hier und da durch unser Haus, lasse meinen Blick schweifen, öffne Schubladen und Schränke und schmunzel vor mich hin. Es ist gerade mal ein Jahre her das wir umgezogen sind und ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen an all die mühselige Vorbereitung und den Umzugsakt an sich. Unzählige schwere, voll gefrachetet Kartons die von einem Heim ins nächste ziehen sollten. „Wie ist es nur möglich soviel Kram zu besitzen?“ Geht es mir heute noch oft durch den Kopf. Als ich die Speisekammer für die Space Clearing Aktion aufgeräumt habe war ich sprachlos wie viele Dinge ich aus diesem winzigen Raum herausgeholt und um mich herum drapiert hatte. Alleine damit hätte man viele Kartons füllen können. Ist es nicht wahnwitzig das wir trotz all unserem materiellen Besitz oftmals das Gefühl haben uns fehle noch etwas, es wäre nicht genug? Für Besitztümer scheint es keine Grenze zu geben. Während ich mich frage was ich mit meinem Geld bloß anfangen sollte wenn ich Millionären wäre, so brauche ich nur meinen Blick richtig Hollywood wenden und sehe Menschen in Villen mit 10 Schlafzimmern, Innen- und Außenpool, 5 Autos, 3 Ankleiderzimmern und Kisten voller edlem Schmuck.
Eigentlich wissen es die meisten von uns, Besitztümer machen nicht glücklich und doch fallen wir immer wieder auf Werbung und Konsumeinflüsse herein. Dachte ich gerade noch darüber nach wie viel glücklicher Menschen in armen Entwicklungsländern gegenüber uns reichen Westlern sein sollen, so entdecke ich im nächsten Moment schon ein neues paar Schuhe welches ich meine unbedingt noch zu brauchen, schließlich passt es perfekt zu diesem einen Rock den ich neulich erstanden habe. Ich hänge der Illusion nach mein Glück läge in hochwertigen Küchengerätschaften wie einem Hochleistungsmixeroder einem Dörrofen, im Kauf von 5 neuen interessanten Büchern, im ausgefallenen Handgefertigten Haareschmuck den ich bei etsy gesehen habe oder meiner Lieblings Gesichtscreme. Tatsächlich, Besitz zu erstehen kann uns glücklich machen, alleine der Akt des Kaufens löst eine entsprechende Reaktion im Belohnungzentrum unseres Gehirns aus. Im Schlimmsten Falle ist dieser Effekt nur von Sekunden- bis Minutenlanger Dauer wie bei einem Kaufsüchtigen der seinen neu erstandenen Besitz ungenutzt und noch in Verpackung und Einkaufstüte zu Hause stapelt, immer auf der Suche nach einem neuen Kauf-Kick. Etwas länger hält das Glück beim durchschnittlichen Konsumenten natürlich meistens doch an. An meinem neuen paar Schuhe kann ich mich sicherlich eine ganze Weile erfreuen und für meinen Hochleistungsmixer bin ich evtl. sogar noch einige Jahre bei der Zubereitung schmackhafter Speisen dankbar. Aber spätestens wenn ich ein neues Paar Schuhe sehe oder etwas ganz und gar anders zauberhaftes meine Aufmerksamkeit weckt bin ich nicht mehr zufrieden und glücklich mit dem was ich habe. Ich sage mir nicht „hey, was auch immer ich grad in Zeitschrift xy (oder bei meiner Freundin, im Geschäft, bei ebay etc.) gesehen habe, brauche ich nicht! Ich habe dieses neue paar Schuhe und bin damit so glücklich“!
Toller, schneller, besser. Kaufe ich mir heute eine Spiegelreflexkamera ist diese in einem halben bis einem Jahr schon überholt und in 2-3 Jahren sicherlich eine alte Möhre. Technik entwickelt sich ständig weiter, Mode folgt immer neuen –oder alten aufgefrischten- Trends, selbst an der liebsten Wohnungseinrichtung mit tollen Möbeln und Dekoration kann man sich schlichtweg einfach satt sehen.
Ich persönlich finde den vielen Besitz den ich mein Eigen nennen kann eigentlich eher belastend. Meine CD Schrank ist voller Datenträger die ich im Grunde so gut wie nie abspiele, im Keller häuft sich Zeug das man ja irgendwann noch einmal gebrauchen könnte, der Kleiderschrank ist so voll das ich oft nichts zum Anziehen finde und das Bücherregal ist voller Literatur die ich nicht hergeben mag weil ich sie bestimmt doch in einigen Jahren noch mal lesen oder zumindest einen Blick hineinwerfen möchte.
Wenn ich Staubwische oder aufräume ärgere ich mich über Klimbim und Schmutzmagneten die überall herumstehen und liegen und wenn ich etwas bestimmtes Suche wühle ich mich oftmals durch eine Menge Unrat von dem ich nicht einmal wusste das er noch in meinem Besitz ist. Wenn ich morgen entscheiden würde mein Leben hier aufzugeben und mit dem Rucksack um die Welt zu reisen, wohin mir all diesen Dingen? Wenn ich heute sterben würde weil mir ein Blumentopf auf den Kopf fällt, wer muss sich dann damit abmühen all meinen Besitz aufzuteilen, weiterzuleiten oder zu entsorgen? Überhaupt, wenn ich meine Zeit gekommen ist und ich diese Seinsweben verlasse kann ich sowieso nichts „nach drüben“ hin mitnehmen.
Natürlich habe ich weder vor heute zu sterben noch Morgen alle Leinen loszulösen und um die Welt zu tingeln. Aber trotzdem frage ich mich wozu ich so viele Dinge besitze. Wenn ich meine DVDs doch sowieso kaum gucke, Bücher nicht lese, Kleidung nicht oder nur ungern trage, immer nur eine Bettwäsche von zehn zur Auswahl stehenden aufziehen und nur eine von sechs Rührschüsseln benutzen kann.
Vor einiger Zeit habe ich mich etwas intensiver mit dem Tiny House Movement beschäftigt. Die Anhänger dieser aus Amerika stammenden Bewegung leben in nachhaltigen kleinen Häusern mit einer Wohnfläche von maximal fünfundfünfzig Quadratmetern. Besonders fasziniert war ich von kleinen Häusern die auf Autohängern gebaut werden und eine Wohnfläche von gerade mal ca. elf Quadratmetern bieten. Auf dieser winzigen Fläche leben Menschen (auch Paare) mit einer kleinen Küchenzeile, einer Dusche, Toilette, einem Schlafplatz unter dem Dach und einem Miniwohnraum. Während viele von dieser Art des Lebens vielleicht eher abgeschreckt wären, mich hat es mich zum nachdenken angeregt. Wie fühlt es sich wohl an auf so kleinem Raum zu leben? Welche meiner Besitztümer könnte ich dort unterbringen wenn mir nicht mehr zur Verfügung stände. Auf was müsste und vor allem worauf könnte ich verzichten? Wäre dies eine schlimme Einschränkung oder eventuell sogar etwas befreiendes?
Vorerst bin ich zu dem Schluss gekommen das elf Quadratmeter wirklich harte Kost für mich wären, denn zumindest einige heilig gehaltene Bücher sowie meine Ritual- und Altarutensilien müssten mit und würden diesen Raum wohl schon an seine Grenzen bringen. Aber ein Umzug in solch ein Minihäuschen ist ja weder gedacht noch geplant. Trotz allem habe ich im Rahmen meiner Überlegungen mal wieder mein Entrümplungs-Feng Shui Deluxe gestartet und betrachte meinen Wohnraum mit kritischen Augen. Unter diesem Blick mussten nun schon einige Säcke für die Altkleidersammlung sowie rund vierzig bis sechzig Bücher weichen und dies ist erst der Anfang. Ein positiver Nebeneffekt – geben macht glücklicher als nehmen und noch dazu bekommen wir um so mehr geschenkt wenn wir vollen Herzens zu geben bereit sind. Daher wandern die wenigsten Dinge beim nächsten Entsorgungsbetrieb sondern werden an andere Menschen weitergegeben. Zu jener Praxis kommt das Gewahrsein und die Dankbarkeit hinzu für all die wunderbaren Dinge die ich mein eigen nennen kann und darüber hinaus für all das in meinem Leben was mich wirklich glücklich macht - meine Gesundheit, meine Freunde, Familie, die Liebe zu meinem Mann, unsere Katzen, meine Arbeit und Kollegen, das schreiben, singen, tanzen und lachen, in der Natur sein, spazieren, den Körper bewegen können, gutes Essen schmecken und das Leben zu genießen.

Freitag, 17. Januar 2014

{Freitagsfueller und Entdeckungen}

Quelle

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1.  Ich sehe schöne, intelligente Menschen.
2.  Wut, Groll und Rachegelüste bringen es auf keinen Fall.
3.  Das Zauberwort heißt Dankbarkeit.
4.  Mein Frohmut bzgl. des neuen Jahres hat weiter zugenommen.
5.  Eins weiss ich genau, die einzige Person die mein Leben verbessern kann bin ich selbst.
6.  Wenn ich mir was Gutes tun will gehe ich baden, oder spazieren, oder in die Sauna oder lache ganz viel.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung, morgen habe ich nichts spezielles geplant und Sonntag möchte ich einfach tun und lassen wonach mir der Sinn steht!

Bevor ichs ins Wochenende starte noch einige interessante Links:
  • Bei "Airbnb" findest du interessante, außergewöhnliche oder günstige Übernachtungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt 
  • "Danielle LaPorte" hilft uns unsere Pläne und Vorsätze im Sinne unserer wahren Wünsche und Leidenschaften auszurichten und zu erfüllen
  • ein Besuch bei Tawapa lohnt sich für Liebhaber ungewöhnlichen Schmucks - 25% Rabatt bis Ende Januar
  • Wie unglaublich schön und gemütlich man auf ca. 11 m2 leben kann steht ihr bei Chris und Malissa in ihrem "Tiny Tack House"
  • Für mehr positives im Alltag - The Daily Positive

Donnerstag, 16. Januar 2014

{Space Clearing Challenge} Platz da in der Speisekammer


Diese Woche ist die bei der Wölfin die Küche dran bzgl. Entrümpelung und aufräumen. Da wir letztes Jahr erst umgezogen sind und eine neue Küche gekauft haben gab es dort für mich nicht so viel zu tun. Wir haben vor dem Umzug schon ordentlich ausgedünnt und erst vor einiger Zeit habe ich nochmal alle Regale mit Gewürzen und Co ausgeräumt und durchsortiert. Also widmete ich mich unserer Speisekammer des Schreckens. Ursprünglich dachten wir beim Umzug daran in dieser Kammer unser Putzzeug zu lagern, Werkzeuge und Kleinkram den man immer mal wider braucht und der im Keller untergehen würde. Da sie aber in direkter Nähe zu unserer Küche liegt fing ich irgendwann an auch Lebensmittelvorräte dort zwischen zu lagern. Irgendwann kam der Tag an dem ich Einkäufe gleich in der Kammer ab lud anstatt sie zum eigentlichen Vorratsschrank im Keller zu bringen. So war mittlerweile ein Raum voller Chaos entstanden in dem sich alles Stapelte, von der Küchenmaschine und dem Backautomaten über Nudeln, Werkzeugkästen, Pfandflaschen, zahllosen Jutebeuteln, lauter loser Schrauben und Nägel, Farbrollen, Packungen mit Anrührspachtelmasse usw. 
Also alles raus damit, einen Überblick verschaffen was man überhaupt noch braucht, bis auf den oft benötigten Werkzeugkasten alles in den Keller und Platz machen für Lebensmittelvorräte und Küchengeräte.


Dienstag, 14. Januar 2014

{Body & Soul} Vegan for Youth - Entwicklung & Erkenntnisse


Mit Spannung beobachte ich selbst die derzeitigen Entwicklungen hinsichtlich meiner Ernährung. Die im Dezember gestartete Vegan for Youth Challenge hat sich schon jetzt sehr nachhaltig auf meine Ernährungsgewohnheiten ausgewirkt und das ist etwas, dass ich mirvon solch einer  Challenge immer versprochen hatte, bisher aber nie erreicht wurde. Normalerweise fange ich solche Dinge an, ziehe sie mehr oder minder lange durch und falle daraufhin schlagartig gewaltig in alte Verhaltensmuster zurück. Was ist diesmal anders und wieso?

Die negativen Auswirkungen "normaler Kost" welche ich nach den Feiertagen an mir beobachten konnte bestätigen sich weiterhin. So durfte ich in den letzten Tagen seit Neujahr feststellen das ich Kopfschmerzen bekomme wenn ich stark zuckerhaltige Dinge esse. Ebenso tritt die gewohnte Übelkeit am frühen Morgen auf wenn ich über Tag viele Weißmehrprodukte oder Gluten zu mir nehme.

Durch die erste Hälfte der Vegan for Youth Challenge habe ich 3 Kilo abgenommen und halte dieses Gewicht seitdem konstant obwohl ich mich zur Zeit nicht mehr 100% nach Challengeregeln ernähre. Erst hatte ich Angst vor einem Jojo-Effekt, aber dieser bleibt erstaunlicherweise aus, obwohl ich dank eines Infekt sogar seit fast zwei Wochen auf Sport verzichten muss.

Mein Verlangen nach Süßspeisen wird immer größer sobald ich etwas davon gegessen habe. So muss sich wohl ein ehemaliger Raucher fühlen wenn er meint er könne ja "mal eine einzige Zigarette rauchen". Meistens bleibt es nicht bei einer Zigarette und so geht es mir mit Schokolade, Gummibären, Lakritze, Gebäck usw. Ist erstmal ein Stück in meinem Mund verschwunden giert es mir den ganzen Tag nach mehr. Es dauert 2-3 Tage bis der "Suchtdruck" durch komplette Abstinenz abflaut und ich kein Verlangen mehr habe und sehr gut widerstehen kann. Somit ist es für mich mittlerweile einfacher lieber generell nein zu solchen Speisen zu sagen als mir ab und an etwas zu gönnen.

Ich trinke weiterhin mit Liebe meinen frischen Saft am Morgen, muss allerdings zugeben das ich ihn auch wirklich direkt Morgens zubereiten muss weil ich es sonst im Verlauf des Tages meistens nicht mehr schaffe (soll heißen: mich nicht mehr zur Zubereitung aufraffen kann). Zu meinem daily favorite ist mittlerweile ein kalter Vanille Matcha Latte geworden den ich in meinem Mixer zubereite und der so unglaublich gut schmeckt - er schmeckt wie flüssiges Vanilleeis, nur noch besser.

Da ich so begeistert bin von der positiven Wirkung der Vegan for Youth Challenge möchte ich jetzt wieder komplett einsteigen und somit auf kleinere Ausnahmen wie Brot, Hartweizennudeln und der ein oder anderen Nascherei verzichten. Mal schauen wie es weitergeht und welches Ergebnis sich nach insgesamt 60 Tagen zeigen wird.

Was auch immer es ist das mich an dieser ganzen Challenge so positiv beeindruckt, es hat dazu geführt das sich in meinem Kopf ein kleiner Schalter umgelegt hat und sich meine Ernährungsgewohnheiten einfach so, fast sang- und klanglos geändert haben. Es ist nicht wie die Male zuvor in denen ich das Gefühl hatte mich durch irgendwelche Berge von Regeln und Verboten zu quälen, durch ein ödes Tal ohne kulinarische Genüsse, immer Ausschau haltend nach dem Ende des Weges. Es macht einfach Spaß, es schmeckt gut und ich fühle mich einfach so wunderbar damit das ich gar keine Lust mehr auf meine alten Essgewohnheiten habe. Ich glaube das ich diesen Punkt nur erreicht habe weil ich Durchhaltekraft gezeigt habe obwohl mir Anfangs oft danach war einfach alles über den Haufen zu werfen. Doch dann hätte ich nie diese tollen Erfahrungen gemacht und wäre nie soweit gekommen, dass es mir so am Herzen liegt diesen Weg weiter zu verfolgen, mich damit gut zu fühlen. Für mich war das bisher nicht erreichbar weil ich oftmals versucht habe meine Ernährung nur schrittweise oder partiell umzustellen. Zum Beispiel Morgens ein grüner Smoothie, täglich ein frischer Saft oder eine Fastenkur von 2 oder 3 Tagen. Das war nicht ausreichend für mich. Entweder war die Zeitspanne zu kurz um über den Berg zu kommen oder es verhielt sich wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Ein Smoothie setzt nicht die Wirkung von 2 Tafeln Schokolade, einem Croissant und einer großen Portion Pasta mit Tomatensoße außer Kraft.  Ich brauchte diesen Schnitt, das konsequente Aufgeben der alten Gewohnheiten über einen längeren Zeitraum. Jetzt stehe ich hier und freue mich noch umso mehr über den passenden Zeitpunkt zum Start des neuen Jahres. Es wird bestimmt sogar noch besser :)

Samstag, 11. Januar 2014

{Space Clearing Challenge} Platz da im Bad






Bei der Wölfin gibt es derzeit eine Space Clearing Challenge. Es geht darum Platz zu machen, aufzuräumen und die Energie wieder fließen zu lassen.
Jeder der Lust und Laune hat mitzumachen ist herzlich eingeladen. Die Wölfin veröffentlicht an jedem Freitag einen entsprechenden Post.
Eigentlich starte die Challenge mit dem Wohnzimmer, aber da ich dort nicht sehr viel zum um- und aufräumen habe beschloss ich stattdessen das Bad zu reinigen.

Das Badezimmer schafft es irgendwie immer wieder aus allen Nähten zu platzen. Es mag zusätzlich daran liegen das wir nur einen recht kleinen Spiegelschrank haben und außer einem Regal ansonsten keine Staumöglichkeiten. Ihr seht auf den Bildern jeweils links das "vorher" und rechts das "nachher" Bild.


Also alles raus aus den Regalen und dem Schränkchen, durchsortieren, nach Verfallsdaten schauen, Staubwischen und über so manches Relikte den Kopf schütteln. Der Mann kam so manches Mal vorbei um nach dem Rechten zu schauen. Sehr gerne macht er darauf aufmerksam das er ja nur ein halbes Regalbrett im Spiegelschrank zur Verfügung hat während ich den ganzen Rest für mich beanspruche. Frau braucht halt etwas mehr Brimbambormium als Mann, hab ich zumindest so den Eindruck ;)


Ich habe mal wieder ordentlich ausgedünnt und auch einiges weggeworfen das ich schon seit Jahren nichtmehr benutzt habe. So konnte ich mich doch Jahre nicht von meinem weißen Make Up und weißem Puder trennen, aber die Gothic Zeiten in denen ich diese gebraucht habe sind ja nun wirklich lange her...


Einige Sachen die zu viel waren aber viel zu schade zum wegwerfen sind einfach umgezogen. Wir haben ja noch ein Gästebad das wir so gut wie überhaupt nicht benutzen da es auch schon etwas älter und naja, sagen wir mal "retro" ist. Jetzt wo dort auch mal ein Duschgel und eine Shampooflasche stehen sieht es gleich viel wohnlicher aus. 


Auf dem letzten Bild sieht man meine kleine "Wassergeister-Ecke" mit Steinen vom Meer aus England, einer Muscheln und Wasser aus verschiedenen Quellen in England, Irland und Deutschland. Für die Zukunft habe ich mir mal wieder vorgenommen keine Kosmetika nachzukaufen bevor ich die alten nicht aufgebraucht habe. Besonders bei den Badezusätzen tun wir uns da schwer da mein Liebster immer ganz bestimmte haben möchte, ich aber darauf beharre doch ersteinmal die alten auf zu brauchen. Dafür kaufe ich gerne Cremes und lauter Sachen für die Haare. Mal schauen wies dieses Jahr mit den guten Vorsätzen diesbezüglich aussieht.
 
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